DANKE FÜR IHRE HILFE!

Berichte aus unseren Projektorten

Hier zeigen wir Ihnen einige der vielen Projekte, die wir gemeinsam mit Ihrer Hilfe erfolgreich umgesetzt haben. Wir erhalten sehr oft herzerwärmende und dankbare Rückmeldungen aus den Projektorten. Einige davon geben wir auf dieser Seite an Sie weiter:

Indien:
Bildungschancen eröffnen durch den Bau neuer Räume

Die Franziskanerinnen unterstützen die Menschen in Jharkhand auf vielfältige Weise. Unter anderem führen sie ein Berufsbildungszentrum, in dem Mädchen und junge Frauen einen Beruf erlernen und so einen Weg heraus aus der Armut in die Selbstständigkeit finden. Damit Mädchen aus prekären Familienverhältnissen Chancen auf eine selbstbestimmte Zukunft haben, konnten die Franziskanerinnen durch unsere gemeinsame Hilfe auf ihr Ausbildungszentrum ein weiteres Stockwerk aufbauen. Hier gibt es jetzt ein Wohnheim mit Schlaf- und Bildungsräumen. von 4 Klassenzimmern.

Mit einem Beitrag von 16‘000 Franken für Stahlträger, Zement, Sand, Bausteine, Türen, Kacheln und Fliesen, Elektrik und den Anstrich haben wir Schwester Kulandai unterstützt.

Schwester Kulandai schreibt uns: „Mit Ihrer grossen Hilfe war es uns möglich in kurzer Zeit das Wohnheim für unsere Schülerinnen aus armen Familien aufzubauen. Die Mädchen können nun eine Ausbildung in gesprochenem Englisch, Informatik, Schneiderei und Kosmetik absolvieren. In unserer abgelegenen Gegend eröffnet ihnen dieser Weg beste Zukunftschancen. Gemeinsam mit allen Mädchen möchte ich meinen aufrichtigen Dank für Ihre freundliche Unterstützung aussprechen. Es wäre in keinster Weise eine Übertreibung, wenn ich Ihnen sage, dass Ihre Hilfe das Leben der Mädchen massgeblich verbessert und ihnen ein Gefühl der Hoffnung vermittelt. Wir Franziskanerinnen selbst erfahren durch Ihren Beitrag neuen Mut unsere Arbeit für die indigenen Volksgruppen bestärkt und fürsorglich weiterzuführen. Herzlichen Dank. Möge Gott Sie schützen.“

Brasilien:
Kindertische und -stühle sowie Spielgeräte für den Kindergarten in Cascaveleue

Bereits um halb acht morgens stehen die ersten Mütter mit ihren Kindern vor den Toren des Kindergartens der Franziskanerinnen in Cascavel. Die Eltern sind glücklich darüber, dass es diesen Ort gibt. Sie müssen vielfach von früh morgens bis spät abends arbeiten, um irgendwie für den Unterhalt der Familie sorgen zu können. Leider reicht es oft nicht aus für eine tägliche Mahlzeit, geschweige denn für den geringen Kindergartenbeitrag. So werden die meisten Kinder kostenlos betreut und gefördert. Die Franziskanerinnen kümmern sich zurzeit um 120 Kinder im Alter von eineinhalb bis sechs Jahren. Die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich, möchten die Älteren schon erste Schreib- und Leseschritte unternehmen, brauchen die Kleinen intensive Betreuung während der gesamten Zeit. Schwester Maria Camila ist die Leiterin des Kindergartens. Sie berichtet uns, dass sie für die Sicherheit der Kinder dringend Handläufe und Schutzgeländer anbringen lassen muss. Zudem muss der Fussboden kindgerecht renoviert werden. Auch Spielgeräte und Möbel wollte Schwester Maria Camila bereitstellen. Für all das fehlten die Mittel.

Mit 13‘100 CHF haben wir geholfen.

Schwester Camilia schreibt: „Gemeinsam mit allen Kindern bedanke ich mich von Herzen für Ihre wertvolle Unterstützung. Kindertische und -stühle sowie Spielgeräte konnten wir anschaffen. Der Fussboden wurde schnell repariert und die Kinder können dort spielen, ohne sich zu verletzten. Handläufe und Schutzgeländer sorgen jetzt für die Sicherheit der Kinder. Die Kinder freuen sich jeden Tag. Vielen Dank dafür.“

Madagaskar:
Ein Brunnen für die Menschen in Betafo

Wasserknappheit ist für die Menschen im Dorf Betafo eine grosse tägliche Herausforderung und Belastung. Die Lebensbedingungen sind rau und von harter Arbeit gezeichnet. Monatelange Trockenperioden bedeuten für die Familien einen grossen Zeit- und Kraftaufwand, weil meist Mädchen und Frauen lange beschwerliche Wege zurücklegen müssen, um Wasser nach Hause zu tragen. Auch in der Landwirtschaft, die für die Familien überlebensnotwendig ist, fehlt Wasser, das herangetragen werden muss, um eine, wenn auch nur knappe Ernte zu erhalten. Wassermangel führt auch zu gesundheitlichen Problemen, die die Menschen zusätzlich schwächen

Gemeinsam mit Ihrer Hilfe haben wir 17.‘1000 CHF nach Madagaskar gesendet.

Schwester Jolly schreibt uns: „Es liegt uns am Herzen, den Menschen zu helfen und für eine Verbesserung der harten Lebensbedingungen zu sorgen. Und endlich, mit dem Bau des Brunnens konnten viele Probleme beseitigt werden. Davon profitieren die Familien, die Kinder in der Schule, die Patienten in der Gesundheitsstation und die Menschen, die im Heim für Mittellose leben. Gemeinsam mit meinen Mitschwestern leite ich diese drei Einrichtungen. Wir alle danken Ihnen von Herzen für Ihre so bedeutende Hilfe. Jetzt fließt zuverlässig sauberes Trinkwasser für alle, weil wir mit Ihren 17‘100 CHF einen Brunnen mit Wasserturm bauen konnten. Gerade die Mädchen kommen jetzt pünktlich zum Unterricht in die Schule. Die Frauen haben viel mehr Zeit und Kraft andern wichtigen Aufgaben des Tages nachzugehen. Für uns in der Gesundheitsstation und im Heim hat sich die Arbeit massgeblich verändert und erleichtert. Sie haben geholfen und wir sind froh und dankbar. Ich grüße Sie aus Betafo und bete in Dankbarkeit um Gottes Segen für Sie und Ihre Familien.“